SuS-Beiträge


Auf dem Bildungsfestival zeigten Gruppen aus Schulen in ganz Deutschland, woran sie leidenschaftlich arbeiten. Einige Gruppen leiteten ihre eigenen Workshops , während andere Gruppen ihre Arbeit an Festivalständen präsentierten. Auf dieser Seite finden Sie alle Workshops und Festivalstände der Schüler*innen.

Workshops


Lego-MindStorm-Roboter programmieren             Ilse-Löwensteinschule Hamburg

Lego ist nur etwas für Kinder? Falsch gedacht! Mit Lego-MindStorm haben die Schüler*innen aus Hamburg im letzten Schuljahr Roboter gebaut, die sie durch Programmieren nun selbst steuern können. Wie das funktioniert haben sie in ihrem Workshop erklärt.



3D-Print                                                                                 Reinoldi Sekundarschule Dortmund

Das Bildungsfestival begrüßte die 3D-Pint AG schon zum zweiten Mal. Was kann man eigentlich alles so mit einem 3D-Drucker machen? Schüler*innen von der Reinoldi Sekundarschule in Dortmund zeigten, wie man eigene 3D Objekte am Computer entwirft und diese anschließend druckt. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Ob Schlüsselanhänger, Herz mit Aufschrift oder selbst konstruiertes Objekt, mit dem 3D-Drucker konnte alles Wirklichkeit werden! 



DahlTube                                                                   Hauptschule am Dahlbusch Gelsenkirchen

Seit Beginn des Schuljahres arbeiten die Schüler*innen an ihrem schuleigenen YouTube-Kanal namens DahlTube. DahlTube ist ein Lernkanal, für den die Schüler*innen eigene Erklär- oder Imagevideos erstellen. "Die Schüler*innen arbeiten in ihrer Projektzeit unermüdlich an den Inhalten und wir Projektleiter*innen stehen ihnen beratend zur Seite", sagt Teach First Deutschland-Fellow Kolja Brandtstedt. "Die Schüler*innen sind begeistert von dem Projekt und bringen sich auch in ihrer Freizeit in das Projekt ein, z.B. indem sie technisches Equipment recherchieren."

 

Was das mit dem Bildungsfestival 2018 zu tun hat? - Die meisten Schüler*innen konsumieren mittlerweile Erklärvideos zum Thema Make-Up, Online-Gaming, Life Hacks u.v.m., aber selbst eines erstellt haben bisher die wenigsten von ihnen. Die DahlTuber*innen werden dies ändern. Sie gaben ihr erlerntes Know-How im Rahmen eines Workshops an andere Schüler*innen weiter.



Spannende Experimente zum Mitmachen  Vigeliusschule II Freiburg

"Chemie ist´s, wenn´s kracht und stinkt". Das wissen auch die Schüler*innen der Vigeliusschule II in Freiburg. In ihrem Workshop leiteten sie andere Schüler*innen beim Experimentieren an und führten durch 4 spannende Experimente der Chemie und Physik.



Let's Create a Game!                                                     Brüder-Grimm Schule Hamburg

Die AG aus Hamburg beschäftigt sich in der Schule in einer freiwilligen AG mit digitalen Medien. Die Schüler*innen tüfteln nun schon seit einem Jahr an diversen Möglichkeiten, um Spiele zu entwickeln. Mit dem Wissen von Experten sind sie selbst zu Experten geworden und entwickelten auf dem Bildungsfestival mit allen Interessierten ein kleines Computerspiel.



Graffiti-Kunst zum Mitmachen                           Gustav-Heinemann-Schule

Auch die Street-Art-AG begrüßte das Bildungsfestival zum zweiten Mal. Nachdem die AG letztes Jahr einen Zeichenworkshop für Taschen-Stencils angeboten hat, wollten die Schüler*innen in diesem Jahr anderen Schüler*innen die Möglichkeit geben kleine Kunstwerke zu produzieren, die dem Bildungsfestival bzw. dem Unperfekthaus oder der Schule erhalten bleiben.


Weitere Festivalbeiträge


Willkommensgruppe                                         Gesamtschule Bockmühle Essen

Niemand konnte ein besserer Gastgeber sein, als die Schüler*innen der Gesamtschule Bockmüle Essen, die dem Bildungsfestival die Turnhalle als Schlafort zur Verfügung gestellt hat. Die Projektgruppe unterstützte die Juniorfellows, die Teilnehmer*innen mit der Turnhalle vertraut zu machen und ihnen etwas über die Stadt Essen zu erzählen.



Straßeninterviews zu Toleranz                                      Pina-Bausch-Gesamtschule Wuppertal

Aufbauend auf einer Unterrichtsreihe zu Kultur, Identität und Vorurteilen haben sich die Schüler*innen für ein eigenes Projekt entscheiden.
Sie entschieden sich dafür, gemeinsam einen YouTube-Kanal zu gestalten. Für die
ersten Videos interviewen sie Leute in der Essener, Düsseldorfer und Kölner Innenstatdt zu ihrem Bild von „Ausländern“. Neben den Interviewergebnissen ist das Ziel, Medienkompetenz zu erwerben, die Deutschkenntnisse zu verbessern, den Kontakt mit fremden Menschen zu üben und Hemmschwellen abzubauen. Auf dem Bildungsfestival werden in der Essener Innenstadt Interviews geführt.



Polit-Talk

Schüler*innen bereiteten wie letztes Jahr einen Polit-Talk vor und führten diesen durch. Dazu gehörte die Anmoderation des Talks, die Moderation verschiedener Thementische und die Protokollierung dessen, was an den Thementischen diskutiert wurde.



Planung der Abschlussparty                                   Realschule an der Burg Herne

Was wäre ein Festival ohne eine richtige Abschlussfeier am letzten Abend? Die Schüler*innen der Realschule an der Burg Herne planten sie und berücksichtigten die unterschiedlichsten Musik- und Essenswünsche der anderen Teilnehmenden, sodass sich möglichst alle Schüler*innen wohl fühlten.  Zu einer guten Party gehörten natürlich tolle Musik aus verschiedenen Ländern, leckere Cocktails und natürlich auch eine Fotobox! Damit sich jede*r auf der Party wohlfühlt, war das Programm ziemlich vielseitig.



"Strong Body - Strong Mind"

Ziel dieses Standes war es, die Persönlichkeitsentwicklung und damit auch die Ausdauer, den Körper und den Geist durch verschiedene Übungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu stärken.

K(r)anich(e) - Katholische Bonifatiusschule Hamburg

„Was ist Frieden für mich?“ fragten sich die Teilnehmerinnen nach einem Schüler*innenaustausch mit Bosnien und Herzegowina. Was kann ich in meiner direkten Umfeld z. B in der Schule, für die Umwelt beitragen? Und wie kann ich mich für den Frieden einsetzten? Mit dem Friedensprojekt „Ein Stück freier Himmle-10.000 Kraniche freisetzen“, welches ab 30. August im Hafenmuseum Hamburg ausgestellt,  engagieren sich die „K(r)an(n)ich!“ mit Origamikunst als Mittel sozialem Widerstand .